We are High School Students von bella-angel (Was in der High School alles schiefgehen kann!) ================================================================================ Kapitel 15: Englischarbeiten und Beichte.... -------------------------------------------- Englischarbeiten und die Beichte Am nächsten Morgen fuhr sie als erstes ihre kleine Schwester in die Grundschule. Dann fuhr sie mit dem Auto ihrer Mutter weiter zur Schule und parkte es sauber neben Itachi´s Auto ein. Als sie ausstieg, bekam sie von Temari und Itachi einen überraschten Blick zugeworfen. „Du kommst mit dem Auto?“, fragte Itachi verwirrt. „Ja, meine Mum hat gesagt, solange sie nicht da ist darf ich fahren... solange ich vorsichtig bin.“ „Wow, hätte ich nicht gedacht das deine Mutter dir das vor deinem 17 Geburtstag noch mal erlaubt...“, lachte Temari. „Ruhe da drüben!“, lachte auch Sakura, dann gingen die drei in Richtung Hauptgebäude. Auf halber Strecke verabschiedete sich Itachi, der sein Abitur ja bereits fertig hatte und nun an der selben Schule studierte. Er wollte später mit Sasuke die Firma seiner Eltern übernehmen und kniete sich da voll rein, im Gegensatz zu Sasuke, der immer nur lachend abwinkte wenn es um das Thema geht... Die beiden Mädchen gingen weiter, bis sie bei ihren Freunden ankamen. „Sakura, du bist mit Auto da?“, fragte Neji verblüfft. „Ja, ich bin mit Auto da, und jetzt guck nicht so verwirrt.“, lachte Sakura und begrüßte alle, genau wie Temari. „Ich muss Rie ja auch noch zur Schule fahren. Du weißt ja zur Grundschule ist schlechte Busverbindung! Und meine Mutter muss geschäftliches in England klären!“, erklärte Sakura. „Und da hat sie mir ihr Auto gegeben.... Wo ist eigentlich Sasuke?“, erkundigte sie sich. „Keine Ahnung, ich glaub im Gebäude!“, zuckte Naruto mit den Schultern. Sakura seufzte. „Okay, ich geh dann mal rein, kommt irgendwer mit?“ „Ja, klar!“, sagte TenTen und bekam einen überraschten Blick von Neji. „Ich wollte noch mal kurz mit dir reden!“ Überrascht blickte Sakura sie an, ging aber trotzdem mit ihr ins Gebäude. „So, TenTen worüber wolltest du mit mir reden?“, fragte sie gespannt. „Na ja..“, druckste TenTen herum. „Neji und ich machen heute Abend zu zweit einen DVD-Abend.. Nur wir beide und ich weiß nicht so ganz, was ich anziehen soll und was ich darüber denken soll...“, sagte sie dann verzweifelt. Sakura blickte sie strahlend an. Das war doch ein Anzeichen dafür, das Neji und TenTen sich so langsam auch näher kamen. Da musste sie ja helfen. „Hey, das kriegen wir hin! Heute nach der Schule gehen wir shoppen und denken tust du am besten gar nicht drüber.... Ach verdammt... erinner mich dran das ich Naruto frag ob er sich heute Nachmittag um Rie kümmern kann!“ Dankbar nickte TenTen und die beiden betraten den Klassenraum, in welchem Kiba sich schon laut brüllend erkundigte ob irgendjemand ihm Englisch erklären könnte. Sasuke stand mit Shino und Choji in der Ecke und unterhielt sich mit ihnen. Als Sakura den Klassenraum betrat lächelte er ihr kurz zu und sie verstand dies als Zeichen, das kein Streit vorhanden war. Sie stellte ihre Tasche ab und ging kurz zu ihm hinüber um ihn mit einem Kuss zu begrüßen was von Kiba, Shino und Choji mit einem Grinsen gesehen wurde. „Morgen!“, murmelte sie und guckte ihn fragend an. „Morgen mein Schatz!“, lächelte er und gab ihr noch einen Kuss, woraufhin sie sich lächelnd an ihn kuschelte. Ebenfalls lächelnd legte er die Arme um ihren zierlichen Körper und genoss ihre Wärme. Einige Tische weiter beobachtete TenTen das ganze mit seensüchtigem Blick. Sie wäre sooooo gerne mit Neji zusammen aber sie hatte Angst das zuzugeben. Und wegen dem Abend. Sie tat ganz ruhig aber innerlich war sie total aufgeregt und befürchtete alles zu vermasseln. So in ihre Gedanken versunken erschrak sie total, als sich plötzlich ein Arm um ihre Hüfte schlang. Überrascht blickte sie sich um und noch überraschter war sie, als sie entdeckte, das es Neji war, der sie da an sich ranzog. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen ihn und spürte förmlich, das sie rot wurde. „Hab ich dir eigentlich schon gesagt, wie sehr ich mich auf heute Abend freue?“, flüsterte er ihr ins Ohr, was bei ihr eine Gänsehaut auf dem ganzen Körper verursachte. „Nein!“, flüsterte sie zurück. „Aber jetzt!“ Sie lächelte ihn an. „Ja, stimmt auch wieder...“, murmelte er und stützte sein Kinn auf ihre Schulter. „Am Freitag geht der Tanzkurs los!“, sagte TenTen dann leise. „Ich hab mich total gefreut das du mit mir hinkommst!“ Überrascht guckte Neji sie an, doch sie guckte zur Seite. Dabei bemerkte er, das sich ein leichter Rotschimmer auf ihre Wangen gelegt hatte. Er begann zu grinsen. So kannte er TenTen gar nicht, doch diese Neue Seite fand er ziemlich süß. Lange hatte er sich dagegen gewehrt, was er für seine beste Freundin empfand, doch spätestens jetzt, wo er Sasuke und Sakura zusammen gesehen hatte, konnte er auch nicht mehr anders, als sich seine Liebe für TenTen einzugestehen. Das Mädchen mit den Pandazöpfen hatte ihn schon immer fasziniert. Sie war unkompliziert und einfach wie für ihn geschaffen... Während die beiden ihren Gedanken nachhingen, wurden sie von Sakura und Sasuke schon ziemlich genau ins Visier genommen. „Ich hoffe, das die beiden endlich zusammenkommen!“, murmelte Sasuke leise. „Sie wissen doch beide, das sie was voneinander wollen, also was haben sie noch für ein Problem?“, murmelte er genervt. „Ach Schatz,“, lächelte Sakura, „So was braucht seine Zeit!“ Sie guckte ihm in die Augen und er zog sie dichter zu sich. „Ich liebe dich mein Engel!“, flüsterte er. „Ich dich auch!“, flüsterte sie zurück. Er beugte sich zu ihr und küsste sie sanft. Sie lösten sich unfreiwillig, durch ein Räuspern neben ihnen. „Entschuldigt ihr beiden, ich will ja nicht stören, okay eigentlich will ich´s doch, aber Kakashi ist da!“, sagte Kiba bis über beide Ohren grinsend. Die beiden blickten zur Tafel, wo Kakashi schon dabei war, die Aufgabenstellung hinzuschreiben. „Viel Glück“, sagte Sakura lächelnd. „Dir auch!“ Damit setzten sie sich auf einen Platz und begannen mit der Arbeit. Als Sakura die Aufgabenstellung sah, seufzte sie. Es war ja auch immer dasselbe. Nie war etwas anspruchsvolleres dabei. Schnell las sie sich die Aufgaben durch und begann die Fragen zu beantworten, die zum Text gestellt wurden. Danach schrieb sie das Summary und letztendlich noch ihre eigene Meinung, zu dem Thema des Textes. Damit war sie nach etwa 43 Minuten fertig. Sie hatten 2 ½ Schulstunden Zeit und jetzt war gerade mal die erste um. Sie blickte sich um. Keiner sah so aus als würde er bald abgeben. Sie kontrollierte noch einmal ihr geschriebenes wegen der Rechtschreibung, dann stand sie auf und gab ab. Ein Großteil ihrer Klassenkameraden starrte sie völlig entsetzt ab. Sie lächelte diesen Aufmunternd zu und verlies den Klassenraum. Okay und was jetzt?, fragte sie sich und entschloss sich nach langem Überlegen in die Cafeteria zu gehen, in welcher das schwarze Brett hing. Dort prangte eine Anzeige neben der anderen. »Ich gebe Nachhilfe«, »Ich will in eine Band!!!«, »Ich habe Langeweile«, »Shoppingpartner gesucht… und solche Anzeigen. Doch ihr fiel eine andere Anzeige ins Auge. *♥*♥*♥* Weihnachtsball *♥*♥*♥* ♥ Wie jedes Jahr, findet am 22 Dezember ♥ ♥ unser Weihnachtsball statt. ♥ ♥ Er ist für alle Schüler der Oberstufe gedacht… ♥ ♥ Teil dieses Balls, ist auch die Verleihung der ♥ ♥ ♥ ♥ Tiara♥ ♥ ♥ ♥ Die Krone, der Schülerin des Jahres. ♥ ♥ Es wird Lifemusik gespielt! ♥ ♥ Wir hoffen wir sehen uns dort ♥ ♥♥♥♥♥Euer Festkomitee♥♥♥♥♥ Also haben Hinata und der Rest der Komitees die Plakate schon fertig, dachte Sakura anerkennend. Dann grinste sie. Auch wenn Sasuke nicht mit zum Tanzkurs kam, er würde auf dem Ball trotzdem mit ihr Tanzen müssen… Am selben Nachmittag saßen Temari und Itachi völlig nervös zwischen ihren Familien, die sich schon länger kannten und da die beiden ihnen etwas erzählen wollten, hatten sie dieses verbunden und sich gleich noch getroffen. „Also!“, lächelte Mikoto ihren Sohn und seine Freundin an. „Was wolltet ihr uns erzählen?“ „Also…“, begann Temari völlig angespannt und griff nach Itachi´s schweißnassen Händen. Auch sie war in kalten Schweiß ausgebrochen, nun war es soweit. Sie mussten ihren Eltern beichten, das sie ein Kind bekommen würden. Die beiden hatten sich dazu entschlossen, das sie beide das Kind wollten, also kam eine Abtreibung nicht in Frage. „Nun, es ist so!“, sagte Itachi mit ruhiger Stimme. Er hatte sich entschlossen, seiner Freundin die Last abzunehmen den Eltern das direkt ins Gesicht zu sagen. „Wir… erwarten ein Kind!“ Nun war es heraus… Es war still…. Vier Augenpaare starrten die beiden Jugendlichen entsetzt an. „Ein Kind?“, hauchte Temari´s Mutter verwirrt. „Das kann doch nicht sein…“, murmelte Kamui, Itachi’s Vater. Gerade als Temari etwas sagen wollte, begann Mikoto zu strahlen. „Ich hatte zwar noch nicht vor, so früh Oma zu werden, aber es hat durchaus seine Prositiven Seiten. So kann ich noch viel mehr mit meinem Enkelkind unternehmen!“, rief sie begeistert. „Wann ist es denn soweit?“ „Vorrausichtlich im Mai!“, erzählte Temari leise. „Das ist ja wundervoll!“; freute sich auch Temari´s Vater. Nun begannen alle vier damit, zu grinsen und kundzutun, wie sehr sie sich auf das Kind freuten. Plötzlich brach Temari in Tränen aus. Entsetzt blickten die Eltern auf das 16-jährige Mädchen, das in den Armen ihres Freundes lag, und die Tränen gar nicht mehr stoppen konnte. „Temari, was ist denn los?“, fragte Mikoto sanft und setzte sich neben die werdende Mutter. „Ich… hab gedacht…“, schniefte Temari und versuchte verzweifelte aufzuhören zu weinen. „Sie meint, das sie dachte, das ihr sauer sein würdet. Sie hatte Angst, das ihr wollt, das wir das Kind abtreiben lassen sollen.“, sagte Itachi leise, und wiegte seine Freundin in seinem Arm hin und her. „Wie könnten wir?“, sagte Temari´s Mutter lächelnd. „Ein Kind bekommen ist etwas schönes, das ist nicht vom Alter abhängig, solange ihr euch eurer Verantwortung als Eltern bewusst seit!“ „und du musst dich jetzt gesund ernähren und dich schonen!“, warf Temari´s Vater in den Raum. Unter ihren Tränen musste Temari lächeln. „Das werde ich!“ Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)